Teams mit bestehenden E-Mail-Designs können ihre freigegebenen Layouts mit KI nachbauen, remixen und anpassen, ohne bei null anzufangen.
Nicht jedes Unternehmen fängt mit einem leeren Blatt an. Viele Teams haben bereits freigegebene E-Mail-Designs, Markenvorlagen, Figma-Dateien oder erfolgreiche Kampagnen aus einem anderen ESP.
Die Frage ist nicht, ob KI etwas von Grund auf neu erstellen kann. Die bessere Frage lautet: Kann KI nutzen, was bereits funktioniert?
Für moderne E-Mail-Teams sollte die Antwort Ja lauten.
Die meisten Unternehmen gehören zu einer von zwei Gruppen.
Kleinere Teams haben oft kein Designsystem für E-Mails. Sie brauchen KI, die schnell eine erste starke Version erstellt.
Größere Teams haben bereits bestehende Designs. Sie brauchen KI, die respektiert, was schon freigegeben ist, und es dann für neue Kampagnen und Automatisierungen anpasst.
Die zweite Gruppe braucht Workflows für den Import.
In bestehenden E-Mail-Designs steckt viel Wissen über die Marke:
Wer das wegwirft, macht KI weniger nützlich. Das System sollte aus bestehender Arbeit lernen, statt sie zu ersetzen.
Brew unterstützt drei Hauptwege für den Import. Ein vierter, das Weiterleiten einer E-Mail aus deinem Posteingang an Brew, durchläuft dieselbe HTML-Umwandlung wie ein Upload.
Wenn du schon E-Mail-HTML aus einem anderen ESP oder einem internen Designsystem hast, lade es in Brew hoch. Brew importiert es als bearbeitbare E-Mail auf dem Canvas.
Das ist sinnvoll, wenn:
Nach dem Import kannst du Brew bitten, das Design umzuschreiben, an eine neue Marke anzupassen, zu kürzen, zu lokalisieren oder in Varianten umzuwandeln. Ein präzises Briefing hilft trotzdem. Siehe So briefst du einen E-Mail-Agenten.
Nutze eine Frame-URL, die eine node-id enthält. Verbinde Figma in Brew und füge dann den Link zum Frame in den Chat ein. Wähle den eigentlichen E-Mail-Frame, nicht ein ganzes Design-Board.
Agenten können den Import über die Tools von Brew anstoßen, sobald die Verbindung zu Figma autorisiert ist. Die aktuellen Voraussetzungen findest du in der Anleitung zur Einrichtung von Figma. Sorg dafür, dass die Person, die den Versand prüft, auf die Designdatei und die finale E-Mail zugreifen kann.
Wenn du nur einen Screenshot oder eine visuelle Referenz hast, lade das Bild hoch. Brew baut Struktur und Stil als bearbeitbare E-Mail nach.
Das ist sinnvoll, wenn:
Importierte Designs werden zu normalen Brew-E-Mails auf dem Canvas. Das heißt, du kannst:
Gleiche die importierte E-Mail mit dem freigegebenen Original ab, bevor du sie als Referenz für künftige Kampagnen nutzt.
| Ausgangspunkt | Bester Weg |
|---|---|
| Vorhandenes HTML aus einem ESP | HTML hochladen |
| Figma-Frame | Mit Figma verbinden |
| Screenshot oder Bild | Bild zum Nachbauen hochladen |
| E-Mail in deinem Posteingang | An Brew weiterleiten |
| Kein bestehendes Design | Mit einem Prompt starten |
Brew unterstützt beides: die Erstellung auf dem leeren Blatt und den Import bestehender Designs. Starte mit einem Prompt, wenn du eine neue Richtung brauchst. Importiere HTML, Figma oder ein Bild, wenn du bereits ein Design hast, das Brew verwenden soll.
So oder so landet das Ergebnis als bearbeitbare E-Mail auf dem Canvas, die du versenden, planen oder exportieren kannst.
Importierte Footer mit rechtlichen Angaben brauchen trotzdem eine echte Abmeldung, nicht nur einen Block, der so aussieht. RFC 8058 definiert den Header für die One-Click-Abmeldung. Für die Texte, sobald das Layout steht, helfen der Leitfaden zum Schreiben von Marketing-E-Mails und die Best Practices im E-Mail-Marketing. Wenn du uns zu diesem Artikel kontaktieren willst, schreib dem Brew-Support.
