Nicholas Graham ist Inhaber von Perfect Picket Fence & Stain. Früher kopierte sein Team HTML in Gmail. Heute geht die richtige E-Mail von selbst raus.

Wir sind ziemlich überrascht, wie oft uns unsere Kunden dafür loben, wie ansprechend die neuen E-Mails aussehen.
Perfect Picket baut und lasiert Zäune für Hausbesitzer in Cedar Falls, Iowa, und die E-Mails halten jeden Auftrag auf Kurs: die Beratung, das Angebot, der Montagetermin und dazwischen die Hinweise zu Genehmigungen und zur Markierung von Versorgungsleitungen. Bis zu diesem Sommer wurde jede einzelne davon in Brevo gebaut, dann als HTML in Gmail kopiert und von Hand versendet.
Für ein Team von Zaunbauern war das viel Arbeit pro E-Mail. Nicholas sagt dazu: Es war umständlich zu ändern und zu nutzen, weil wir keine Marketer sind. Jede Änderung hieß, Code zu bearbeiten, und bei jeder E-Mail, die eigentlich von selbst rausgehen sollte, musste trotzdem jemand ans Versenden denken.
Brew hat die Marke von Perfect Picket anhand der Website aufgebaut, und das Team hat notify.perfectpicketfenceandstain.com verifiziert, damit Kunden-E-Mails von der eigenen Domain kommen. Eine E-Mail zu gestalten hieß jetzt: sie beschreiben und dann im Canvas anpassen.
Dann fingen die E-Mails an, sich selbst zu versenden. Jeder Hausbesitzer, der eine Beratung bucht, bekommt jetzt eine persönliche Bestätigung, ausgelöst vom Buchungssystem von Perfect Picket über die Brew-API, und auf jede Angebotsanfrage über die Website folgt sofort eine Begrüßung. Montagetermine und freundliche Follow-ups wie „Still thinking about that fence?“ gehen ebenfalls von dort raus.
Niles Tobey, Operations Manager bei Perfect Picket, kümmert sich um das Tagesgeschäft und nutzt Claude mit Verbindung zu Brew, wenn eine Frage schneller geht als ein Klick.
Die automatisierten E-Mails von Perfect Picket kommen auf 76 % Öffnungsrate und 16 % Klickrate, und niemand hat sich abgemeldet. Wenn es um etwas so Persönliches wie ein Projekt am eigenen Haus geht, lesen die Leute ihre E-Mails.
Die größere Veränderung ist, was die Kunden sagen. Ein Hausbesitzer schrieb Nicholas, die Kommunikation sei wie frischer Wind gewesen und das neue E-Mail-Design zeige echte Wertschätzung für die Kunden. Wie Niles es ausdrückt: Brew war schon jetzt unglaublich hilfreich, und das Team kratzt erst an der Oberfläche dessen, was Brew alles kann.

Früher habe ich gerade mal einen Newsletter im Monat geschafft. Heute betreibe ich ein komplettes Lifecycle-Programm.

Für E-Mails habe ich früher Stunden gebraucht. Jetzt sind sie in Minuten fertig.

Unsere erste E-Mail mit Brew hatte eine Öffnungsrate von 60 %. Auf unserer alten Plattform lag der Schnitt bei 30 %.

Mit dem KI-nativen Editor kommt man wirklich schnell vom Briefing zur ausgefeilten E-Mail. Unsere Produktionszeit für E-Mails ist dadurch deutlich gesunken.

Es ist, als hätte ich eine weitere Person im Team, die meine Marke und mein Geschäft noch schneller kennenlernt als eine echte Assistenz.

Ich habe über sechs Milliarden E-Mails verschickt, aber so schnell habe ich sie noch nie gebaut. Als ein Kunde ein Rebranding hatte, war sein neuer Flow noch am selben Nachmittag fertig.

Wie Brew aus einem Prompt ein E-Mail-Design macht, ist der Wahnsinn. Damit erstelle ich Newsletter und E-Mail-Sequenzen im Eiltempo.

Ich liebe den Service. Brew ist mit meiner App verbunden, also bekommt jedes Mitglied die richtige E-Mail, ohne dass ich irgendetwas von Hand versenden muss.